Rückblick After Work Konzerte

 

IIRO RANTALA STRING TRIO

 

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Der finnische Pianist Iiro Rantala ließ das Überjazz-Publikum bereits 2011 staunen. Damals stellte er die Kompositionen seines preisgekrönten Soloalbums „Lost Heros“ vor, das einigen seiner verstorbenen musikalischen Helden gewidmet war. Nun kehrt Rantala zurück und wendet sich wieder dem Trio-Format zu. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich dabei allerdings mitnichten um die klassische Piano-Bass-Schlagzeug Instrumentierung. Zusammen mit der Cellistin Asja Valcic (radio.string.quartet.vienna) sowie dem polnischen Violinisten Adam Baldych schlägt Rantala eine Brücke zwischen Jazz und der europäischen klassischen Tradition voller überschwänglicher Melodien, rhythmischer Herausforderungen, virtuosem Spielwitz und irrwitziger Brüche.

 

 

 

Iiro Rantala – piano /Adam Baldych – violin / Asja Valcic – cello

 

Craig-Taborn

Craig Taborn gehört gehört. Unbedingt!

MAERZ_jazz machte dies übrigens bereits zweimal möglich. Der schon seit über zwei Dekaden als Partner von Roscoe Mitchell, Tim Berne, Steve Coleman, Lester Bowie, James Carter, Bill Frisell, Dave Douglas, Rudresh Mahanthappa und anderen Assen unüberhörbare Tastensassa erschloss sich längst ein facettenreiches Spektrum für seine, Komponiertes und Improvisiertes auf unterschiedlichen Ausdrucksebenen eindrücklich aufmischenden Künste. Von differenziert formuliertem Filigranen bis zu wuchtigen Clusters. Und souverän fügt er der umfassend durchbuchstabierten Klangkultur des Klaviers noch einiges hinzu. In kontrollierter Freiheit und stimmig als Ganzes.  © Robert Urmann


Und diesmal: Einziges Konzert in Österreich!
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Geiger Adam Baldych und Pianist Aaron Parks machen neuerdings gemeinsame Sache. Aufeinander völlig vertrauend, wollen die beiden Asse herausfinden, welche neuen Spuren ihre ambitionierte, von bekannten Pfaden ausgehende Duo-Art in der Jazz-Gegenwärtigkeit hinterlässt. Baldych gilt laut FAZ als der zweifelslos größte lebende Geigentechniker des Jazz..
2013 wurde ihm ein ECHO_jazz als Internationaler Instrumentalist des Jahres verliehen. Parks studierte bei Kenny Barron, begann seine Karriere bei Terence Blanchard, arbeitete mit Ambrose Akinmusire und Christian Scott, ist Mitglied der Gruppe James Farm um Joshua Redman.

 

Gary Bartz

Gary Bartz,Barney McAll, James King, Greg Bandy                                
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

Gary Bartz gehört zu den bedeutendsten der Sax-Garde seiner Generation. Selbstbewusst bezieht er sich auf schwarze Traditionen. Freizügig verzahnt er verdichtete Folgen von Bebop, Free und Funk, passioniert positioniert er herausfordernde Dringlichkeiten der an Gesten reichen Expressivität eines John Coltrane, bruchlos bezieht er sich auch auf Charlie Parkers fortwährendes Erbe. Bekannt wurde Gary Bartz einst als maßgeblicher Mitmacher in Bands von Art Blakey, Max Roach, Charles Mingus, McCoy Tyner, Woody Shaw und Miles Davis. Und seit den 1970ern führt er eigene Bands, von der NTU Troop bis zum Quartett der Gegenwart.

        

moondoc

 

Jemel Moondoc wird längst geschätzt als origineller, erstaunlich eigenständiger und allemal konsequent kreativer, mit reichlich Energie erstaunlich scharf formulierender Altsaxofon-Zeitgenosse, beflügelnd beeinflusst von einer freimütigen Durchdringung der Spannungsverhältnisse zwischen Traditionen der Free-Vorderen Ornette Coleman und Cecil Taylor. Matthew Shipp, gerüstet mit anspruchsvoller Virtuosität, gilt als maßgeblicher Erneuerer im Renaissance-Revier der Free-Folgen. Hillliard Greene machte sich als Konzertmeister für Cecil Taylor´s Ensemble Phtongos, als Partner von Charles Gayle, Don Pullen, Greg Osby, Vijay Iyer, Barry Altschul, Uri Caine und mit seinen The Jazz Expressions. Newman Taylor Baker spielte bei Billy Harper, Henry Threadgill, Jeanne Lee, Billy Bang, zudem Waschbrett bei den Ebony Hillbillies.
CD-Tipp : Jemeel Moondoc / The Zookeeper´s House / Relative Pitch Records / 2014

 

Winterreise

 

Alexander von Schlippenbach- Piano
Evan Parker- Saxophone
Paul Lytton- Schlagzeug

 

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Alexander von Schlippenbach, der bei Bernd Alois Zimmermann Komposition studierte, ist Mitte der 1960er Jahre als Mitglied des für Europas neuen Jazz maßgeblichen Manfred Schoof Quintett berühmt geworden. Und mit Globe Unity leistete der mit dem Kunstpreis Berlins geehrte und mit dem Albert Mangelsdorff Preis ausgezeichnete Pianist epochale Orchester-Arbeit. Die Briten Evan Parker und Paul Lytton gehören gleichfalls längst zu den Angesehensten der Free-Europäer. Und die Winterreise zählt bereits seit etlichen Jahren zum Jahreszyklus des vielgepriesenen Trios.

 

Im Klaviersalon Merta Konzert am 17.12.2016 um 19:30

 

 

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Myra Melford

Die in Chicago aufgewachsene Myra Melford gehört längst zu den herausragenden Pianistinnen der Jazz-Gegenwart. Der kompetente Jazz-Kommentator Peter Ruedi nannte sie: "Die mächtigste Jazz-Pianistin weit und breit." In ihren Klavier-Künsten sind das Blues- und Boogie-Erbe ihrer Heimatstadt ebenso präsent wie Bebop, Romantik, Impressionismus und die Expressivität einer Post-Moderne. All dies verschmilzt sie so kreativ wie konsequent zu einem zeitgenössischen Konzentrat erster Güte. Zu New York´s vibrierender Avantgarde-Szene gehört die längst auch als engagierte Dozentin überaus gefragte Myra Melford seit Mitte der 1980er. Bei MAERZ_jazz beeindruckte sie zuletzt im Duo mit Marty Ehrlich.

Im Klaviersalon Merta Konzert am 18.03.2017 um 19:30

„Osmose“

 

 

Das Klavierduo Thaller Wagner erweitert den Spielraum musikalischen Denkens und setzt die zuvor respektvoll zerschnipselte Klavierliteratur in jazzig improvisatorischer Weise neu zusammen. Stimmungen aus der reichen Welt der 176 Tasten und der 460 Saiten.

 

Andreas Thaller:

 

"An zwei Flügeln werden wir uns ohne vorherige Absprache frei improvisierend einen schönen, spannenden, groovigen, romantischen etc. Abend bereiten. Kann sein, dass wir dabei über einen Jazzstandard stolpern und uns darüber eingehender unterhalten wollen, kann sein dass wir uns in impressionistische oder vielleicht sehr rhythmusorientierte Klangsprachen begeben, kann sein dass plötzlich auch der Klavierinnenraum einbezogen wird, kann sein dass sich Anklänge von Rachmaninow und Bill Evans über den Weg laufen und ein kleines Tänzchen wagen, kann sein dass... Wir treffen vor dem Konzert nur eine einzige Absprache, nämlich die, dass wir keine weiteren treffen! So kann das Publikum Zeuge davon werden, wie sich zwei Vollblutmusiker jedes Mal wieder neu begegnen um zu plaudern, auch mal aufgeregt zu diskutieren oder gemeinsam von schönen Dingen zu schwärmen…"


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Christoph Irniger, ts - Stefan Aeby, p - Dave Gisler, g - Raffaele Bossard, b - Michi Stulz,dr

 

„(...) a homegrown rising young sax star’s quintet“
Jazzwise Magazine (UK)

 

"Pilgrim setzte den Höhepunkt des ohnehin hochstehenden und gutbesuchten Festival-Wochenendes im Kulturzentrum Kammgarn." NZZ (CH) zum Jazzfestival Schaffhausen 2017

 

"Atemberaubenden Saxophon-Soli und starkes, intensives Zusammenspiel. Alles mischt sich zu einem farbenreichen Sound, der tief berührt und lange nachwirken wird." Thüringische Landeszeitung (DE)

 

Das Quintett Pilgrim um den Züricher Tenorsaxophonisten Christoph Irniger ist über die Jahre zu einem der aufregendsten Ensembles des jungen europäischen Jazz gereift. Nach dem hochgelobten Studioalbum 'Italian Circus Story' legt diese von Spielfreude und Ideenreichtum angetriebene Formation nun ihr insgesamt drittes, das vibrierende Live-Album 'Big Wheel' vor. Auf diesen Aufnahmen demonstrieren Pilgrim mit Verve und viel Platz für Spontanität und Improvisation eindrücklich ihre pulsierende Tonkunst. Dabei zeigt die Gruppe eine Spielhaltung und Spielweise, die sich immer wieder neu bewähren und entwickeln muss, eben das grosse Rad, The Big Wheel. Auf dem Kontinuum von absichtsvoller Verfolgung von Geplantem und Geschehenlassen neigt die Gruppe klar zu Letzterem. Es belässt jedes Gruppenmitglied im gegenseitigen Vertrauen auf Originalität und Erfahrung. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen, wobei die Musiker einen vollen, dichten Rundum-Sound schaffen der sich nur schwer kategorisieren lässt.

 

Auch kompositorische Vorgaben sind dabei ein Werkzeug, das sich in verschiedenen Offenheitsgraden und im rechten Verhältnis von Kontrolle und Loslassen bewähren muss. Fertige Noten sind für Pilgrim nichts anderes als eine Überschrift, ein Thema einer möglichen Geschichte oder eine Tür, die in einen weiteren musikalischen Freiraum führt. Egal, welcher Musiker ein Thema aufgreift, er wird die Geschichte jeweils anders erzählen. Was sich in absichtsvoll kontrolliertem Vorgehen nicht durchsetzt, hinterlässt seine Spuren in unterbewusster Verarbeitung und Reifung. Es kann in anderer Qualität wieder auftauchen und Eingang finden. Dass dies keine frommen Wünsche oder Gemeinplätze sind, ist immer wieder an den überraschenden Umschlagpunkten in Pilgrims Musik erlebbar. Diese sorgen dafür, dass das Spiel scharf und sich wirklich ereignend bleibt.

 

Die fünf Musiker dieser Band, welche seit 2010 besteht, stammen aus unterschiedlichen Teilen der Schweiz. Sie treten in verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt auf und haben in ihren noch jungen Karrieren Gelegenheit gehabt, mit Jazz-Grössen wie Dave Douglas, Nasheet Waits, Dave Liebman oder Joey Baron zu lernen und zusammenzuspielen.

 

„Leute, die über Jazz Bescheid wissen, werden bestätigen, dass Christoph Irniger zu den größten Versprechen gehört, die der zeitgenössische Schweizer Jazz im Moment gibt.“ (Jazzthetik)

 

Samstag, 17.März 2018 19,30 Uhr 

 

 

 

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Boom Tic Boom überschrieben hat die in Brooklyn geborene Schlagzeugerin Allison Miller ihre schon vor 8 Jahren begründete Band, mit der sie bereits 2011 beim bedeutsamen Schweizer Jazzfestival Willisau gefeiert wurde. Ein prominent besetztes Sextett. Myra Melford beindruckte zuletzt im Vorjahr bei MAERZ_jazz. Zudem eine durchaus eigenwillige Instrumentierung – mit Klarinette, Klavier, Geige, Kornett, Kontrabass, Schlagzeug. Also: Boom Tic Boom. Seit den 1990ern arbeitete Allison Miller mit Marty Ehrlich, Dr. Lonnie Smith, Mike Stern. Im Auftrag des State Department tourte sie in Afrika und Asien. Und im Kritiker-Poll des Down Beat wurde sie 2005 erstmals und 2010 wiederum als Rising Star aufgeführt.

 

am Montag 14.Mai 2018 um 19:30 im Klaviersalon Merta

 

Allison Miller - Schlagzeug
Myra Melford - Piano
Jenny Scheinmann - Geige
Ben Goldberg - Klarinette
Tony Scherr - Kontrabass
Kirk Knuffke – Kornett

 

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Philipp Nykrin & Philipp Jagschitz
Martin Reiter & Martin Gasselsberger

 

Donnerstag den 03.03.2016 um 20 Uhr
Wenn vier Hände durch zwei Flügel miteinander über ihre Kompositionen sprechen, kann man hautnah miterleben, welche Magie dem Moment der Konfrontation zweier Lebenswelten innewohnt und wird entdecken, dass der Schlüssel einer Begegnung vor allem im Ausloten des Gleichgewichts von Sprechen und Zuhören liegt.

Ein Abend an dem die Klavierstudent/innen und Klavierprofessor/innen der Anton Bruckner Privatuniversität (auf diese Weise in zwei Duos) sich und einander Geschichten erzählen und möglicherweise ganz neue Wendungen darin finden werden. Denn ist es nicht etwa oft so, dass sich einem die Essenz einer Geschichte erst in dem Moment zeigt, in dem man sie jemand anderem erzählt?

 

 

 

Anyone With A Heart

 

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Die Präsentation Ihrer gemeinsamen Cd, anyone with a heart,

war ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

 

 

Vielen Dank an Iiro Rantala, Asja Valcic, Adam Baldych und an

die 100 Besucher bei uns im Klaviersalon Merta.

 

 

 

 

Happy Hour Konzert vom

 Freitag den 28.02.2014 um 19:30

 

 

Vielen herzlichen Dank für die wunderschöne Musik. Viel Erfolg beim Wettbewerb. Wir drücken unsere Daumen.

                                              Hier ein kurzer Ausschnitt vom Konzert bei uns im Klaviersalon. Ein herzliches Dankeschön an den Herrn Eggerstberger Senior für die schöne Aufnahme.

 

 



...


Adam Baldych & Yaron Herman

 die Kunst des Duos.

 

Vielen herzlichen Dank an die beiden Musiker und an die über 130 Besucher bei uns im Klaviersalon Merta.

Wir möchten uns vielmals bei all jenen Entschuldigen, die keine Karten mehr bekommen haben, können Ihnen aber Hoffnung machen auf eine Fortsetzung dieser Konzerte.
Vielleicht sogar mit diesen beiden Herrn. Ein besonderer Dank geht auch an die Künstlervereinigung MAERZ.

 

 

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 Yaron Herman (Piano), Sebastian Pohn (Merta), Adam Baldych (Violin)

 

 

 

 

 

Merlin Ensemble Wien

 

Martin Walch, Violine

 

Luis Zorita, Violoncello

 

Till Alexander Körber, Klavier

 

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Vielen herzlichen Dank, für diesen wunderbaren Abend!!

 

 

Programm

 

Alexander Zemlinsky                       Trio op. 3

 

  1. 1.      Allegro ma non troppo
  2. 2.      Andante
  3. 3.      Allegro

 

Till Alexander Körber                     Trio in einem Satz (2012)(ÖEA)

 

Max Bruch                                       3 Stücke aus: „8 Stücke“ op. 83 für Klaviertrio

 

  1. 1.      a-moll. Andante
  2. 2.      h-moll. Allegro con moto
  3. 3.      cis-moll. Andante con moto

 

- - - - - Pause - - - - -

 

Franz Liszt                                       Orphée. Poème symphonique

 

                                                           (bearb. für Klaviertrio von Camille Saint-Saëns)

 

Arnold Schönberg                          Verklärte Nacht op. 4

 

                                                           (bearb. für Klaviertrio von Eduard Steuermann)                            

                        

 

Günther Straub

-Harlem Stride Boogie Woogie Blues Piano-

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In Wien geboren, 11 Jahre klassische Klavierausbildung, Teilnahme an Klavierwettbewerben.

Die Liebe zum traditionellen Klavierjazz wurde 1975 durch den zufällig im Radio gehörten "Boogie on St. Louis Blues" von Earl Hines entfacht. Günther begann nach Gehör von alten Schallplatten zu lernen und widmete sich anfänglich dem klassischen Blues und Boogie.

Aber bereits wenig später entwickelte sich sein Interesse an Ragtime, New Orleans Jazz und vor allem Stride Piano, jener technisch anspruchsvollen Spielweise, die in den 20er - Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem entstand.

Es folgte intensive internationale Konzerttätigkeit, er war als erster österreichischer Pianist jahrelang Gast der Pariser "Nuits Jazz et Boogie", spielte u.a. im Pariser Louvre, Musikverein Wien, Brucknerhaus Linz...,seit 8.8.88 Mitglied der Hamburg Boogie Connection...

Zu seinen Favoriten zählen neben dem legendären Trio A. Ammons/M. L. Lewis/P. Johnson vor allem Fats Waller, James P.Johnson, Donald Lambert, Ralph Sutton, James Booker, Dick Wellstood oder zeitgenössische Pianisten wie Louis Mazetier und Bernd Lhotzky. 

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Präsentation der neuen Triotonic CD

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 Um eine kleine Hörprobe zu bekommen, klicken Sie einfach auf das Bild.

 

Nan Li

-Bach Liszt Beethoven-

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Nan Li

Ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Karriere der chinesischen Pianistin Nan Li. Vorallem der erste Teil des Konzerte mit Johann Sebastian Bachs Partita e-Moll BWV 830, war sehr gelungen. Aufgrund Ihres Auftrittes wurde Nan sogar spontan von einem Zuseher zu einem weiteren Konzert im November in Linz eingeladen.
Wie wünschen weiterhin großen Erfolg und werden die Karriere selbstverständlich verfolgen.
 
Viel Glück, das Können ist schon vorhanden.

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vom 22. März 2013 um 19:00


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Božena Angelova, Violine

Corrado Cicuttin, Viola

Alexander Oberascher, Cello

Daniele Rinaldo, Klavier

 

 

Das Kammerensemble der unabhängigen Spielenden wurde Ende 2012 als Netzwerk von Kammermusikspielenden ins Leben gerufen.

„Unabhängig" sind die Ensemblemitglieder, da sie  mit dem Ensemble nicht verbindlich verbunden sind, sondern je nach Lust und Verfügbarkeit  mitwirken.

Das Projekt besteht  aus einem Kreis von MusikerInnen die in der Tat seit über 5 Jahren regelmäßig in wechselnden Konstellationen  miteinander auftreten, ohne sich jedoch durch den festen Rahmen einer fixen Besetzung einschränken zu lassen.

Happy Hour Konzert

     Maki Namekawa und Dennis Russell Davies

 

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Am Freitag, den 15.03.2013, hatten wir die Ehre die beiden Künstler Maki Namekawa und Dennis Russell Davies bei uns im Klaviersalon zu begrüßen.

Zu unser aller Freude war auch der Komponist Fridolin Dallinger (Foto Mitte) vor Ort, und hörte zum Teil eigene Stücke, wundervoll interpretiert von den beiden Pianisten.

Neben Dallinger wurde auch noch ein anderer Österreichischer Komponist der Moderne ins Programm mitaufgenommen. Kurt Schwertsik, seine Stücke bildeten gemeinsam mit den Stücken des Herrn Dallinger den Mittelteil, dieses Konzertes während Stücke von Chopin und Schubert die Umrahmung dazu Teil wurde.

Ein alles in allem Wunderbarer Abend in gewohnt familiärer Atmosphäre der zum Träumen einlud.

 

 

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Happy Hour Konzert 

-Die Geschichte des Felix Müllner-

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25.01.2013

In einem angenehmen Freitag Abend, hatten wir die Möglichkeit, eine Stunde (ok, es war eine gute Stunde) lang den Künsten des Felix zu lauschen.

Unglaublich, wie gut es der Felix geschafft hat, alle Besucher in seinen Bann zu ziehen, und allen einen wunderschönen Konzertabend zu bereiten.

Alles Gute auf deinem weiteren Weg, mit deinem Talent steht dir vieles offen.

Happy Hour Konzert

vom Freitag den 6.Juli 2012

 

Die bezaubernde chinesische Pianistin, Nan Li, spielte ein Konzert mit Stücken von Chopin Bach und Beethoven.

Da sie bei ihrem letzten Konzert, hier im Klaviersalon Merta, von der Frau Anna-Elisabeth Avensani, Leiterin des Vereins Kulturimpulse Linz, gehört wurde, wünschte die sich ein Konzert von ihr, für den Saison Abschluss ihres Vereins.

Der Verein „Kulturimpulse Linz“ hatte das ganze Jahr über verschiedene Künstlerinnen aus verschiedenen Gebieten eingeladen hier in Linz zu musizieren.

Frau Nan Li, die ihr Masterstudium bei Herrn Prof. Hemetsberger absolviert, wusste zu überzeugen.

Gekonnt spielte sie den ersten Teil, mit einer Musikalität dir ihr eigen ist, um dann im zweiten Teil endgültig zu brillieren. Begleitet von ihrem Professor gab sie Chopin`s Klavierkonzert in e-moll zum Besten.

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Musik die Menschen bewegen kann, und es ist noch schöner Leute zu haben die dies auch ermöglichen.

 

In diesem Sinne, bedanken wir uns auf das Herzlichste bei Herrn Professor Hemetsberger, der im letzten Jahr den ein oder anderen aufgehenden Stern uns gezeigt hat, genauso wie wir uns bei dem Verein Kulturimpulse Linz bedanken möchten für deren Engagement im Kulturellen Bereich.

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Der Ruhm aber gehört der lieben Frau Nan Li, die mit ihrem Spiel immer wieder die Tür in die Welt der Musik öffnet und so einem etwas Zugang verschaffen kann in die Welt der Musik.

Happy Hour Konzert

vom 25. Mai, 18:30 Uhr

Wort und Ton
Neue Musik Linzer Komponisten
Michael Cerha liest aus eigenen Werken

 

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Sven Birch Sieben kleine Stücke für vierhändiges Klavier

A Sunny Day

Hanging Out

Remembering

Titlesong

Dig It!

Vem kann segla

Happy                                                                                                         Stefan Gurtner& Sven Birch

 

Michael Cerha Tango  (aus Documents)

 

Paul  Schuberth „MukMiePyy“                                                              Paul Schuberth, Akkordeon

Victoria Pfeil, Altsaxophon

 

Michael Cerha Chorälchen  (aus neuen poetischen Texten)

 

Thomas Mandel Iterationes für 2 Klaviere: Nr 5,2,3,4                            Jia Xu & Eriko Takahashi

 

Michael Cerha Lied (aus neuen poetischen Texten)

 

 

Till Alexander Körber Zwei Nänien (1985 und 1989)                                     Elisa Pohn, Klavier

 

Seismographische Reflexion II (2009) für  Viola (oderVioline) und Klavier

Anastasiya Gonzales, Violine

Anastasija Govorova, Klavier

 

Zwei mal drei Tanka (2011) UA, für Sopran und Klavier

(Mit Texten von I.F. Görres)                                                                          Martina Fender, Sopran

Kaori Fazeni, Klavier

 

 

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Michael Cerha studierte Germanistik, Evangelische Theologie und Altphilologie. Langjährige Tätigkeit bei der Austria Pressagentur in Wien und als Kulturkritiker des Standart. Lyrik, Prosa, Kritik, Übersetzung,  zahlreiche Veröffentlichungen (Romane,Lyrik): Kunstpause, Albine-Das Schneehuhn,  Dokuments (Bibliothek der Provinz) u.a.

Happy Hour Konzert

vom 27. April, 18:30 Uhr

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PROGRAMM

 

Klassische Klaviermusik – Bach, Chopin, Satie und Debussy – schlüpft in ein jazziges Improvisationskleid. Ein Gemeinschaftsprojekt von SchülerInnen mit klassischem Ausbildungsschwerpunkt und KlavierschülerInnen mit Jazz- und Improvisationsschwerpunkt.

 


Klassische InterpretInnen
Klavier:
Anna Dürrschmid, Katharina Ghamarian, Julian Gruber, Norbert Hofbauer, Sirarpi Hovhanisjan,
Eveline Pilshofer, Antonia Popilieva, Rahel Sar, Phillip Zauner, Victoria Zauner •  Akkordeon:
Mathias Kastner, Phillipp Schöftner
Jazz- und ImprovationsinterpretInnen
Klavier:
Roland Bumberger, Gabriel Horn, David Kitzmüller, Max Ruspeckhofer, Wolfgang Schmolmüller
•  Percussionensemble:
Andreas Neubauer, Wolfgang Schmolmüller, Sandra Schwarz, Stephanie Spanlang, Nadja Vogel
•  Vocal: Sandra Schwarz
•  Sax, Bassklarinette: Markus Wabro
•  Flöte: Judith Pichler
•  Schlagzeug: Alexander Neubauer
•  Bass: Andreas Neubauer, Klaus Steiner
Moderation: Andreas Neubauer
Koordination: Margarethe Possegger

Happy-Hour Konzert vom 25. November 2011,

"Bühne Frei" für die Studenten der Akademie für Begabtenförderung

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Insgesamt 10 Pianisten und Pianistinnen der Akademie für Begabtenförderung spielten beim letzten „Happy Hour“ Konzert vor der Weihnachtspause. Daher war das Programm auch schon sehr weihnachtlich, und stimmte bereits auf die bevorstehende Zeit ein. Man erkennt das Talent, das in diesen Studenten schlummert oder bereits auch zum Ausdruck kommt. Für viele war „Weihnachtsbaum“ von Franz Liszt auch das erste Konzert und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das Letzte. Vielleicht werden wir den Ein oder Anderen noch in den nächsten Jahren bei uns im Klaviersalon sehen oder spielen hören können.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest, und feierliche Klänge vom Klaviersalon Merta.

 

Happy-Hour Konzert am 28. Oktober, 18:30 Uhr

Das 2. „Happy Hour“ Konzert stand ganz im Zeichen des Klaviers. "Wir haben hier in Linz eine Universität, die Studenten auf allerhöchstem Niveau hervorbringt", so der allgemeine Tenor. Ein schöner Abend, aber vor allem wunderbare Musik von Schumann, Liszt und Chopin. Gespielt von Vasileiadis Stefanos, Florian Grießer, Tobias Kaltenbrunner und Nan Li.

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Doch wer sind diese Menschen?

Das Publikum erlebte eine multikulturelle Auswahl an Pianisten - gekrönt von der chinesischen Pianistin Nan Li. Ein Grieche, eine Chinesin und zwei österreichische Pianisten führten durch den Abend mit Musik von Schumann, Chopin und Liszt. Wer etwas von Klaviermusik versteht war begeistert, und selbst dem Laien war die Faszination ins Gesicht geschrieben. Der Nachwuchs an großen Pianisten steht hier in Linz an der Schwelle zur Pianistenkarriere und bietet Interessierten  die Möglichkeit schon heute einen Eindruck zu bekommen, was in ein paar Jahren vielleicht nur mehr auf großen Bühnen dieser Welt zu hören sein wird.

Jeden letzten Freitag im Monat um 18:30 im Klaviersalon Merta.

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Hier die Ankündigung des Konzerts:

Junge Pianisten der Bruckneruni - Preisträger stellen sich vor

Folgende Künstler erwarten Sie beim kommenden Happy-Hour-Konzert:

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Jishu Song (Klasse Margit Haider-Dechant)         Tobias Kaltenbrunner (Klasse Clemens Zeilinger)

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Florian Grießer (Klasse Sven Birch)                                          Nan Li (Klasse Gottfried Hemetsberger)

Das Programm

R. Schumann:      Concert sans orchestre op.14: 1. Satz (Allegro brillante)   Jishu Song
(1810-1856)
Symphonische Etüden op.13 (Auswahl)                          Tobias Kaltenbrunner

F. Liszt                 Ballade h-Moll                                                              Florian Grießer
(1811-1886)

F. Chopin              Andante spianato e Grand Polonaise op.22                     Nan Li
(1810-1849)

 


 

 

Das erste "Happy-Hour" Konzert vom 30. September 2011

Alois Mühlbacher verzaubert sein Publikum

Das erste "Happy-Hour" Konzert im Klaviersalon Merta ist bereits Geschichte. Doch der Eindruck den die Künstler hinterließen wird noch längere Zeit in den Köpfen des Publikums bleiben.

Der Auftritt der Künstler:

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Alois Mühlbacher stand auf der Bühne, ein gewohntes Bild. Man sieht seine Erfahrung, die er trotz seines jungen Alters schon gewonnen hat, und die Leichtigkeit mit der er sich auf der Bühne bewegt. Begleitet wurde Alois von Herrn Mag. Franz Farnberger, der bei den Florian Sängerknaben sein Talent fördert. So wurden einige Arie, aus verschiedenen Opern, sowie einige Lieder zum Besten gegeben.

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Unterstützt von seinem Freund, Fabian Killinger, wurden auch ein paar Duette gesungen. Beendet, es dauerte zur Freude des Publikums etwas länger als eine Stunde, wurde der Abend mit einem Duett, dem Trinklied „Libiamo ne' lieti calici“ aus der Oper „la Traviata“. Nach so einem Stück durfte natürlich auch das Glas Sekt nicht fehlen, ein würdiger Abschluss für einen glanzvollen Abend.

Und als "Appetitanreger" für das kommende "Happy Hour"-Konzert am 28. Oktober spielte Nan Li, eine Studentin der Bruckneruni, ein Stück von Chopin...

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Hier die Ankündigung des Konzerts:

Das ERSTE Happy-Hour-Konzert

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ALOIS - UNERHÖRT

Freitag, 30. September 2011, 18:00 Uhr,
im Klaviersalon Merta, Bethlehemstraße 24

Mit Alois Mühlbacher, dem wohl aufregendsten Knabensopran unserer Zeit, und seinem musikalischen Ziehvater, Prof. Franz Farnberger weihen wir mit großer Freude die neue Happy Hour Konzertreihe im Klaviersalon Merta ein. Auf dem Programm steht auch sein Freund und Sängerknaben-Kollege Fabian Killinger - mit ihm wird Alois Mühlbacher einige Duette singen.

Eintritt: € 15,- Kinder bis 12 Jahre 50% ermäßigt, Kinder bis 6 Jahre gratis. (Kartenvorverkauf im Klaviersalon Merta: Wir bitten um rechtzeitige Buchung, da wir nur 75 Sitz- und etwa 30 Steh-Plätze anbieten können.)

 

ALOIS Um Mitternacht

Nach dem großen Erfolg seiner ersten Solo-CD „ALOIS Unerhört“ mit spektakulären Opernarien hat sich der St. Florianer Sängerknabe Alois Mühlbacher ,am Klavier begleitet von seinem Mentor Franz Farnberger, auf der neuen CD „ALOIS Um Mitternacht“ nun dem Liedgesang verschrieben, wiederum mit einem für eine Knabenstimme sehr ungewöhnlichen Repertoire: den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ und ausgewählten Liedern von Gustav Mahler und den „Vier Letzten Liedern“ von Richard Strauss. Ein großer Teil dieses Repertoires ist wahrscheinlich noch nie von einem Knaben aufgeführt oder aufgenommen worden.

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Alois ist keineswegs auf dieses außergewöhnliche Repertoire fixiert: im normalen Konzertbetrieb der Sängerknaben singt er die üblichen Knabensoli, auf den großen Opernbühnen die für Knaben vorgesehenen Rollen vom Ersten Knaben in der „Zauberflöte“ bis zum Yniold in „Pelleas et Melisande“. Regelmäßig führt er auch Barockmusik auf, stilgerecht von Originalinstrumenten begleitet.

Es sind nicht (nur) die stimmtechnischen Herausforderungen, die ihn gereizt haben, das Korsett des „für Knaben Erlaubten“ zu sprengen. Es ist vor allem sein Wille zum musikalischen Ausdruck und der Farbenreichtum seiner Stimme, der ihm auch schwierigste Literatur zugänglich macht.

 

 

Vita

Alois Mühlbacher, Solist der St. Florianer Sängerknaben

geb. 1995 in Hinterstoder ist seit 2005 Mitglied des Chores.

Er unternahm mit dem Chor Konzertreisen u. a. in die USA, nach Mexiko, Griechenland, China, Israel, Italien, Südafrika, in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Russland.

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Solistische Auftritte u. a. bei den Wiener Festwochen (Jakob Lenz), bei Fiori Musicali (zusammen mit dem Ensemble Ars Antiqua Austria), Bernsteins Mass (Salzburg), Chichester Psalms (Linz, Dresden), beim Festival 4020 (Brucknerhaus Linz), bei der Kinderklangwolke 2009 (mit Konstantin Wecker), bei einer Aufführung der Schubert Es-Dur Messe unter Franz Welser-Möst, im Salzburger Festspielhaus (4. Symphonie von G. Mahler mit dem Mozarteum Orchester) und bei Christmas in Vienna 2010.

Er war Erster Knabe in Mozarts Zauberflöte in Luxemburg, im Theater an der Wien, in Salzburg und in Aix en Provence (Dirigent: René Jacobs, unter dessen Leitung auch CD-Aufnahme und Konzerte in Berlin und Paris). Im Mai 2010 sang er den Yniold in Tokio unter der Leitung von Christian Arming (New Japan Philharmonic), an der Wiener Staatsoper sang er im Juni 2010 den Jungen Hirten (Tannhäuser) unter der Leitung von Franz Welser-Möst und im November 2010 den Oberto (Alcina) unter der Leitung von Marc Minkowski.

Zahlreiche Hauptrollen in Eigenproduktionen der Sängerknaben (u. a. Pamina und Königin der Nacht in der Zauberflöte XXS und Rosalinde in der Fledermaus XXS). Solist bei CD- und Fernsehaufnahmen der St. Florianer Sängerknaben.

Im Mai 2011 wurde ein halbstündiges Portrait über ihn im ORF und auf 3SAT ausgestrahlt, auch im Hörfunk wurden ihm bereits mehrere Beiträge gewidmet.

Nach seiner ersten Solo-CD mit dem Titel „ALOIS – unerhört“, die die internationale Fachwelt aufhorchen hat lassen, erschien im September 2011 seine zweite CD unter dem Titel „ALOIS Um Mitternacht“, in der er die  „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und ausgewählte Lieder von Gustav Mahler und die „Vier Letzten Liedern“ von Richard Strauss singt.

 

Fabian Killinger killinger fabian klein

 

geb. 1997, seit 2006 Mitglied der St. Florianer Sängerknaben.

Reisen mit dem Chor u. a. nach Mexiko, China, Israel, Italien,
in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Russland, Ungarn, Spanien und Südafrika.

Papageno in der Zauberflöte XXS, Solist in Bernsteins „Chichester Psalms“ und in der
Konzertreihe „Fiori Musicali“ gemeinsam mit dem Ensemble Ars Antiqua Austria.

Dritter Knabe in Mozarts Zauberflöte unter der Leitung von René Jacobs im
Salzburger Festspielhaus.