Freiluftsaison für Klaviere eröffnet!

Klaviersalon Merta startet mit außergewöhnlichen Aktionen neu durch – Eröffnungskonzert mit Knabensopran Alois Mühlbacher

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Linz (sf) – Flügel und Pianos stehen kreuz und quer auf den Parkplätzen vor dem Klaviersalon Merta in der Bethlehemstraße 24. Das traditionsreiche Unternehmen mit einer fast 90jährigen Firmengeschichte will nach der Umstrukturierung neu durchstarten. Zum modernen Konzept gehört eine Sortimentsbereinigung, frischer Schwung durch neue Mitarbeiter und eine anspruchsvolle Konzertreihe unter dem Titel „Happy Hour Konzerte“. *****

 

Die fünf Pianos und drei Flügel vor dem Geschäft werden bis 15. Oktober als sichtbares Zeichen für die „Hau-Rein-Tage“ vor dem Klaviersalon Merta aufgebaut bleiben. Aufgrund einer Sortimentsbereinigung gibt es eine Vielzahl an Klavieren und Pianos zu günstigen Preisen. Ab Mitte Oktober startet das Team rund um Klavier- und Konzerttechniker Stefan Claushues mit klingenden Namen wie Bösendorfer, Yamaha, Grotrian Steinweg, Wilh. Steinberg und W. Hoffmann in die neue Saison.

Im Klaviersalon Merta werden die Kunden vom ehemaligen Florianer Sängerknaben Sebastian Pohn fachkundig beraten. „Mir ist wichtig, dass jeder Kunde das passende Klavier bekommt.“ Gerade für Anfänger ist es von Vorteil, dass sie das Instrument auch mieten können und eine Kaufentscheidung erst nach einer gewissen Spieldauer erfolgen muss.

„Merta ist eine Institution und eines der ältesten und renommiertesten Klavierhäuser in Österreich. Deshalb vertrauen auch viele Konzertsäle auf unser Service“, erzählt Pohn. Die Klavierbaumeister, allen voran Wolfgang Merta, warten unter anderem die Konzertflügel des Salzburger Mozarteums, des Brucknerhauses, der Bruckneruni, der OÖ. Stiftskonzerte usw.

Durch die Konzertreihe „Happy Hour“ sollen junge, aufstrebende KünstlerInnen die Möglichkeit bekommen sich in einem kleinen Rahmen einem interessierten Publikum zu präsentieren. Die Veranstaltung findet jeweils am letzten Freitag im Monat statt. Als künstlerischen Leiter konnte der Klaviersalon Merta Univ.-Prof. MMag. Gottfried Hemetsberger, Bruckneruni Linz, gewinnen.

Das Eröffnungskonzert gestalten Alois Mühlbacher, der wohl aufregendste Knabensopran unserer Zeit, gemeinsam mit seinem Mentor Prof. Franz Farnberger. Mühlbacher singt auch einige Duette mit seinem Kollegen von den St. Florianer Sängerknaben Fabian Killinger.

Das Konzert findet am Freitag, 30. September 2011, um 18.00 Uhr im Klaviersalon Merta statt. Aufgrund des beschränkten Platzangebotes (75 Sitz- und 30 Stehplätze) ist eine Reservierung empfehlenswert.

Eintritt: 15,-- Euro

Kartenvorverkauf: Klaviersalon Merta

 

Weitere markante Zeichen für den erfolgreichen Neubeginn der Klaviersalon Merta GmbH sind die neue CD-Linie und die frisch aus der Taufe gehobene Homepage (www.merta.at).

Für Rückfragen steht Ihnen Verkaufsberater Sebastian Pohn gerne unter (0732) 778005 oder (0676) 4705088 gerne zur Verfügung.

 

Alois Mühlbacher, Solist der St. Florianer Sängerknaben

geb. 1995 in Hinterstoder ist seit 2005 Mitglied des Chores.

Er unternahm mit dem Chor Konzertreisen u. a. in die USA, nach Mexiko, Griechenland, China, Israel, Italien, Südafrika, in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Russland.

Solistische Auftritte u. a. bei den Wiener Festwochen (Jakob Lenz), bei Fiori Musicali (zusammen mit dem Ensemble Ars Antiqua Austria), Bernsteins Mass (Salzburg), Chichester Psalms (Linz, Dresden), beim Festival 4020 (Brucknerhaus Linz), bei der Kinderklangwolke 2009 (mit Konstantin Wecker), bei einer Aufführung der Schubert Es-Dur Messe unter Franz Welser-Möst, im Salzburger Festspielhaus (4. Symphonie von G. Mahler mit dem Mozarteum Orchester) und bei Christmas in Vienna 2010.

Er war Erster Knabe in Mozarts Zauberflöte in Luxemburg, im Theater an der Wien, in Salzburg und in Aix en Provence (Dirigent: René Jacobs, unter dessen Leitung auch CD-Aufnahme und Konzerte in Berlin und Paris). Im Mai 2010 sang er den Yniold in Tokio unter der Leitung von Christian Arming (New Japan Philharmonic), an der Wiener Staatsoper sang er im Juni 2010 den Jungen Hirten (Tannhäuser) unter der Leitung von Franz Welser-Möst und im November 2010 den Oberto (Alcina) unter der Leitung von Marc Minkowski.

 

Nach seiner ersten Solo-CD mit dem Titel „ALOIS – unerhört“, die die internationale Fachwelt aufhorchen hat lassen, erschien im September 2011 seine zweite CD unter dem Titel „ALOIS Um Mitternacht“, in der er die  „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und ausgewählte Lieder von Gustav Mahler und die „Vier Letzten Liedern“ von Richard Strauss singt.

 

Univ.-Prof. MMag. Gottfried Hemetsberger erhielt seine Ausbildung vor allem an der Musikhochschule und Universität Wien, wo er verschiedene Studien absolvierte; unter anderem Konzertfach und Instrumentalpädagogik Klavier, Musikpädagogik, Philosophie. Klavier abschließend u.a. bei S. Neuhaus, V. Margulis und J. Demus. Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist im In- und Ausland. Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Schallplatte. Zahlreiche CD-Einspielungen u.a. mit Solowerken von Bach, Beethoven Schubert, Grieg, Liszt, Brahms, Bruckner, Wagner. Konzerte in zahlreichen Ländern Europas, USA, Asien und Afrika. Klavierseminare im In- und Ausland, Meisterklassen an verschiedenen asiatischen Universitäten, 2005 Gastprofessur in Süd-Korea. Zahlreiche Preise seiner Schüler bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben. Universitätsprofessor für Klavier an der Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, 2006 Veröffentlichung der „Grundlagen des Künstlerischen Klavierspiels“ beim VerlagFlorian Noetzel - Heinrichshofen, BRD. Seit vielen Jahren unterrichtet Gottfried Hemetsberger Konzertfach Klavier an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, Oberösterreich, und nahm dort auch die Aufgabe des Vorstandes des Instituts für Tasteninstrumente über 20 Jahre lang wahr.