09 Mai 2018

Allison Miller`s Boom Tic Boom

Montag 14.Mai 2018 um 19:30

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Boom Tic Boom überschrieben hat die in Brooklyn geborene Schlagzeugerin Allison Miller ihre schon vor 8 Jahren begründete Band, mit der sie bereits 2011 beim bedeutsamen Schweizer Jazzfestival Willisau gefeiert wurde. Ein prominent besetztes Sextett. Myra Melford beindruckte zuletzt im Vorjahr bei MAERZ_jazz. Zudem eine durchaus eigenwillige Instrumentierung – mit Klarinette, Klavier, Geige, Kornett, Kontrabass, Schlagzeug. Also: Boom Tic Boom. Seit den 1990ern arbeitete Allison Miller mit Marty Ehrlich, Dr. Lonnie Smith, Mike Stern. Im Auftrag des State Department tourte sie in Afrika und Asien. Und im Kritiker-Poll des Down Beat wurde sie 2005 erstmals und 2010 wiederum als Rising Star aufgeführt.

am Montag 14.Mai 2018 um 19:30 im Klaviersalon Merta

Allison Miller - Schlagzeug
Myra Melford - Piano
Jenny Scheinmann - Geige
Ben Goldberg - Klarinette
Tony Scherr - Kontrabass
Kirk Knuffke – Kornett

 

 

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13 März 2018

Christoph Irniger Pilgrim

Samstag, 17.März 2018 19:30 Uhr


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Christoph Irniger, ts - Stefan Aeby, p - Dave Gisler, g - Raffaele Bossard, b - Michi Stulz,dr

 

„(...) a homegrown rising young sax star’s quintet“
Jazzwise Magazine (UK)

"Pilgrim setzte den Höhepunkt des ohnehin hochstehenden und gutbesuchten Festival-Wochenendes im Kulturzentrum Kammgarn." NZZ (CH) zum Jazzfestival Schaffhausen 2017

"Atemberaubenden Saxophon-Soli und starkes, intensives Zusammenspiel. Alles mischt sich zu einem farbenreichen Sound, der tief berührt und lange nachwirken wird." Thüringische Landeszeitung (DE)

Das Quintett Pilgrim um den Züricher Tenorsaxophonisten Christoph Irniger ist über die Jahre zu einem der aufregendsten Ensembles des jungen europäischen Jazz gereift. Nach dem hochgelobten Studioalbum 'Italian Circus Story' legt diese von Spielfreude und Ideenreichtum angetriebene Formation nun ihr insgesamt drittes, das vibrierende Live-Album 'Big Wheel' vor. Auf diesen Aufnahmen demonstrieren Pilgrim mit Verve und viel Platz für Spontanität und Improvisation eindrücklich ihre pulsierende Tonkunst. Dabei zeigt die Gruppe eine Spielhaltung und Spielweise, die sich immer wieder neu bewähren und entwickeln muss, eben das grosse Rad, The Big Wheel. Auf dem Kontinuum von absichtsvoller Verfolgung von Geplantem und Geschehenlassen neigt die Gruppe klar zu Letzterem. Es belässt jedes Gruppenmitglied im gegenseitigen Vertrauen auf Originalität und Erfahrung. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen, wobei die Musiker einen vollen, dichten Rundum-Sound schaffen der sich nur schwer kategorisieren lässt.

Auch kompositorische Vorgaben sind dabei ein Werkzeug, das sich in verschiedenen Offenheitsgraden und im rechten Verhältnis von Kontrolle und Loslassen bewähren muss. Fertige Noten sind für Pilgrim nichts anderes als eine Überschrift, ein Thema einer möglichen Geschichte oder eine Tür, die in einen weiteren musikalischen Freiraum führt. Egal, welcher Musiker ein Thema aufgreift, er wird die Geschichte jeweils anders erzählen. Was sich in absichtsvoll kontrolliertem Vorgehen nicht durchsetzt, hinterlässt seine Spuren in unterbewusster Verarbeitung und Reifung. Es kann in anderer Qualität wieder auftauchen und Eingang finden. Dass dies keine frommen Wünsche oder Gemeinplätze sind, ist immer wieder an den überraschenden Umschlagpunkten in Pilgrims Musik erlebbar. Diese sorgen dafür, dass das Spiel scharf und sich wirklich ereignend bleibt.

Die fünf Musiker dieser Band, welche seit 2010 besteht, stammen aus unterschiedlichen Teilen der Schweiz. Sie treten in verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt auf und haben in ihren noch jungen Karrieren Gelegenheit gehabt, mit Jazz-Grössen wie Dave Douglas, Nasheet Waits, Dave Liebman oder Joey Baron zu lernen und zusammenzuspielen.

„Leute, die über Jazz Bescheid wissen, werden bestätigen, dass Christoph Irniger zu den größten Versprechen gehört, die der zeitgenössische Schweizer Jazz im Moment gibt.“ (Jazzthetik)

Samstag, 17.März 2018 19,30 Uhr  

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24 Februar 2018

Andreas Thaller & Günter Wagner

Freitag, 2. März um 19:30

 

„Osmose“

 

 

Das Klavierduo Thaller Wagner erweitert den Spielraum musikalischen Denkens und setzt die zuvor respektvoll zerschnipselte Klavierliteratur in jazzig improvisatorischer Weise neu zusammen. Stimmungen aus der reichen Welt der 176 Tasten und der 460 Saiten.

 

Andreas Thaller:

"An zwei Flügeln werden wir uns ohne vorherige Absprache frei improvisierend einen schönen, spannenden, groovigen, romantischen etc. Abend bereiten. Kann sein, dass wir dabei über einen Jazzstandard stolpern und uns darüber eingehender unterhalten wollen, kann sein dass wir uns in impressionistische oder vielleicht sehr rhythmusorientierte Klangsprachen begeben, kann sein dass plötzlich auch der Klavierinnenraum einbezogen wird, kann sein dass sich Anklänge von Rachmaninow und Bill Evans über den Weg laufen und ein kleines Tänzchen wagen, kann sein dass... Wir treffen vor dem Konzert nur eine einzige Absprache, nämlich die, dass wir keine weiteren treffen! So kann das Publikum Zeuge davon werden, wie sich zwei Vollblutmusiker jedes Mal wieder neu begegnen um zu plaudern, auch mal aufgeregt zu diskutieren oder gemeinsam von schönen Dingen zu schwärmen…"

 

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22 Februar 2018

Konzert

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23 Dezember 2017

Weihnachten

durch die Stille Nacht und mit einem knall in neue Jahr!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir haben über Weihnachten und Neujahr geschlossen und sind ab 08.01.2018 wieder für Sie erreichbar.

Vielen herzlichen Dank für das wunderbare Jahr 2017 und auf ein Wiedersehen in 2018!

Für Notfälle sind wir für unter 0676/4705088 jederzeit für Sie erreichbar.

Ihr Klaviersalon Merta

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23 Juni 2017

Sommerzeit

Öffnungszeiten

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Sommerzeit

Während der Sommermonate haben wir Samstags geschlossen.
Von Montag bis Freitag erreichen Sie uns zu den gewohnten Zeiten.

Einen schönen Sommer,
Ihr Klaviersalon Merta

20 April 2017

Trio Phönix

Konzert am 26.04.2017 um 19 Uhr

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Tango beflügelt Klassik

 

Die drei Musikerinnen Angelika Gruber (Oboe), Qianqian Feng-Schütz (Violoncello) und Martina Haselgruber (Klavier) verbinden in ihrem Konzertprogramm Europäische Kunstmusik mit dem Argentinischen Tango. Europäische Komponisten des späten 19. bzw. des frühen 20. Jahrhunderts wie Bohuslav Martinù und Théodore Dubois treffen auf den Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla.
 
Das Klaviertrio Phönix wurde 2015 in der Besetzung Violine, Violoncello und Klavier gegründet.
Im Jahr 2016 musiziert das Ensemble in einer weiteren Besetzungsvariante:
Oboe, Violoncello und Klavier.
Der Name des Ensembles bezieht sich auf das Fabelwesen des Phönix, der als Vogel dargestellt wird.
Er gilt in vielen unterschiedlichen Kulturen als Symbol der Auferstehung und des Lichts:
Das Licht als Ursprung und Bedingung allen Lebens schenkt Wärme, ein Gefühl von Geborgenheit und lässt einen Funken des Göttlichen erahnen.
 
So verhält es sich auch mit der Musik:
Musik stellt für die Musikerinnen ein Lebenselixier dar, dessen Wirkung sie in ihren Konzerten weitertragen möchten.
Das Symbol der Auferstehung erklärt das Trio auf folgende Weise:
So wie auch der Phönix immer wieder verbrennt und aus seiner eigenen Asche in neuem Glanz aufersteht, hat es sich auch das Ensemble zur Aufgabe gemacht, sich mit unterschiedlichsten Konzertformaten immer wieder neu zu „erfinden“.
In den Konzertprogrammen dieses ersten „Lebenszyklus“ des „Trio Phönix“ wird
Kunstmusik mit dem argentinischen
Tango kombiniert, wodurch eine spannende Symbiose aus Kunst und
Unterhaltung entsteht.
 
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27 Februar 2017

Myra Melford

Konzert am 18.03.2017 um 19:30

MyraMelfordPiano PhotobyBryanMurray WEB

 

Myra Melford

Die in Chicago aufgewachsene Myra Melford gehört längst zu den herausragenden Pianistinnen der Jazz-Gegenwart. Der kompetente Jazz-Kommentator Peter Ruedi nannte sie: "Die mächtigste Jazz-Pianistin weit und breit." In ihren Klavier-Künsten sind das Blues- und Boogie-Erbe ihrer Heimatstadt ebenso präsent wie Bebop, Romantik, Impressionismus und die Expressivität einer Post-Moderne. All dies verschmilzt sie so kreativ wie konsequent zu einem zeitgenössischen Konzentrat erster Güte. Zu New York´s vibrierender Avantgarde-Szene gehört die längst auch als engagierte Dozentin überaus gefragte Myra Melford seit Mitte der 1980er. Bei MAERZ_jazz beeindruckte sie zuletzt im Duo mit Marty Ehrlich.

Im Klaviersalon Merta Konzert am 18.03.2017 um 19:30

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25 Januar 2017

"Oh Ihr Menschen..."

Konzert mit Lesung

"Oh Ihr Menschen..."

Konzert mit Lesung
am 17.02.2017 um 19:00 Uhr

 

beethoven heiligenstadt testam2

 

Beethoven Heiligenstädter Testament
Beethoven Sonate Nr.12 Op. 26
Beethoven Sonate Nr. 28 Op. 101

Konrad Jankot am Klavier
werner-maria klein liest und bespricht Beethovens "Heiligenstädter Testament"

24 Dezember 2016

Frohe Weihnacht!

Betriebsurlaub bis 08.01.2017

Laterne

 

Wir möchten uns für das wunderbare Jahr sehr herzlich bei Ihnen allen bedanken und freuen uns Sie wieder im neuen Jahr bei uns begrüßen zu dürfen.
Zwischen Weihnachten und Silvester (29.12 und 30.12) sind wir für Termine im Klaviersalon für Sie erreichbar. (Termin nach Vereinbarung 0676/4705088)

 

Wir wünschen ein gesegntes Fest im Kreise Ihrer Liebsten!

Ihr Klaviersalon Merta

09 Dezember 2016

Alexander von Schlippenbach Trio

Konzert am 17.12.2016 um 19:30

Winterreise

Alexander von Schlippenbach- Piano
Evan Parker- Saxophone
Paul Lytton- Schlagzeug

AVschlippenbach

Alexander von Schlippenbach, der bei Bernd Alois Zimmermann Komposition studierte, ist Mitte der 1960er Jahre als Mitglied des für Europas neuen Jazz maßgeblichen Manfred Schoof Quintett berühmt geworden. Und mit Globe Unity leistete der mit dem Kunstpreis Berlins geehrte und mit dem Albert Mangelsdorff Preis ausgezeichnete Pianist epochale Orchester-Arbeit. Die Briten Evan Parker und Paul Lytton gehören gleichfalls längst zu den Angesehensten der Free-Europäer. Und die Winterreise zählt bereits seit etlichen Jahren zum Jahreszyklus des vielgepriesenen Trios.

Im Klaviersalon Merta Konzert am 17.12.2016 um 19:30

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17 Oktober 2016

Mord nach Noten

Lesung mit musikalischer Untermalung am 04.11.2016 um 19 Uhr

mord

Das Klavier als Waffe – ein Attentäter lässt die Konzertsäle Österreichs erzittern - raffinierter psychologischer Krimi um Hochkultur und Gewalt.

Eine Serie von Attentaten erschüttert Österreich. Die besten Pianisten Europas werden Opfer von ausgeklügelten Anschlägen bei ihren Auftritten in den schönsten Konzertsälen Österreichs. Während der Attentäter, ein junger traumatisierter Pianist, von Mal zu Mal raffinierter und dreister vorgeht, versucht ein privater Ermittler, im Auftrag der Frau eines Opfers, die Spur des Täters aufzunehmen. Das Duell dieser ungleichen Charaktere gipfelt in einem rasanten Showdown im Wolkenturm zu Grafenegg.

 

An den Seiten die beiden Autoren: Claudia Taller und Meinhard Buzas
An den Saiten: Frau Zhaniya Bainazarova mit Stücken von Liszt, Chopin, Beethoven und Mozart.

Am Freitag den 4.11.2016 um 19 Uhr im Klaviersalon Merta

Bei freiem Eintritt, um Ihre Anmeldung wird gebeten.
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07 Juli 2016

Sommerzeit

Sommerzeit ist Urlaubszeit

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Sommerzeit ist Urlaubszeit.

Von 27.07 bis 17.08 sind wir auf Sommerpasue des weiteren haben wir in den beiden Sommermonaten Juli und August Samstags geschlossen.
Natürlich sind wir jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. für Sie erreichbar

Einen schönen Sommer und bis bald!

Ihr Klaviersalon Merta.

09 Juni 2016

In medio virtus!

Mittwoch, 15.06.2016 um 19:00 Uhr

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In medio virtus!
Spiegelungen für 2 Klaviere
Uraufführung

Gemeinsam mit dem Tiroler Pianisten, Philipp Rist, interpretiert David Six vier seiner neu komponierten Werke für 2 Klaviere.
Die Stücke Smethana (op.61), Blurred Mirrors (op. 62), Chorale & Fugue (op.63) und Flumineus (op.65) befassen sich allesamt mit dem Thema möglicher klanglicher Spiegelungen sowie rhythmischen Kontrapunkt und werden an diesem Abend im Zuge des JIM Festivals im Klavierhaus Merta uraufgeführt.
Obwohl die Freundschaft der beiden Pianisten schon einige Jahre zurückgeht, handelt es sich um das erste gemeinsame Konzert.

David Six ist ein oberösterreichischer Pianist, Komponist und Perkussionist. Stilistisch ist er gleichermaßen der Klassischen Musik wie dem Creative Jazz zuzuordnen. Phillip Rist studiert zurzeit an der Anton Bruckner Privatuniversität Klavier und ist in verschiedensten Ensembles zu hören.


Mittwoch den 15.06.2016 um 19:00 Uhr bei freiem Eintritt.

weitere Informationen zu den beiden Pianisten:

Youtube Kanal von David Six
Facebook Seite von David Six
Hompage David Six
Facebook Seite von Philipp Rist

 

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Weitere Informationen auf der Merta Facebook Seite

23 Mai 2016

Die zwei großen Romantiker

Konzert am 27.05.2016 um 19:00 Uhr

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Wir haben die besondere Ehre die beiden jungen Pianistinnen, Frau Anna Pavlova und Frau Zhaniya Bainazarova bei uns begrüßen zu dürfen.
Frau Anna Pavlova mag Ihnen vielleicht schon ein Begriff sein, da Sie schon einmal bei uns ein wunderbares Konzert gegeben hat, für Frau Bainazarova ist es die Premiere bei uns im Salon.
Beide Damen haben bereits einige Wettbewerbe für sich entscheiden können.
Frau Pavlova hatte die besondere Ehre, letzten Monat in der Carnegie Hall in New York aufzutreten, und auch Frau Zhaniya Bainazarova können sie in Kürze wieder live erleben sollte sie diesen Freitag keine Zeit haben. Anfang Oktober spielt sie dieses Program in der Philharmonie in Almaty, Kasachstan.                                          

 

Programm



Anna Pavlova                                                  

                                                                       Chopin, Scherzo No. 3, Op. 39, in Cis moll

Zhaniya Bainazarova
                                   Chopin, Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35 "Trauermarsch-Sonate"
                                                                                             1. Grave - Doppio movimento
                                                                                             2. Scherzo - Più lento
                                                                                             3. Marche funèbre. Lento
                                                                                             4. Finale. Presto

                                                                    Pause



Zhaniya Bainazarova
                                                                                                     Liszt, "Venezia e Napoli"
                                                                                                                -Gondoliera
                                                                                                                -Cantone
                                                                                                                -Tarantella

Anna Pavlova
                                                                                              F. Liszt, Klaviersonate h-Moll

Bei freiem Eintritt.

Hier geht`s zur Anmeldung.

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PianoMorteCover