Trio Phönix

Konzert am 26.04.2017 um 19 Uhr

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Tango beflügelt Klassik

 

Die drei Musikerinnen Angelika Gruber (Oboe), Qianqian Feng-Schütz (Violoncello) und Martina Haselgruber (Klavier) verbinden in ihrem Konzertprogramm Europäische Kunstmusik mit dem Argentinischen Tango. Europäische Komponisten des späten 19. bzw. des frühen 20. Jahrhunderts wie Bohuslav Martinù und Théodore Dubois treffen auf den Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla.
 
Das Klaviertrio Phönix wurde 2015 in der Besetzung Violine, Violoncello und Klavier gegründet.
Im Jahr 2016 musiziert das Ensemble in einer weiteren Besetzungsvariante:
Oboe, Violoncello und Klavier.
Der Name des Ensembles bezieht sich auf das Fabelwesen des Phönix, der als Vogel dargestellt wird.
Er gilt in vielen unterschiedlichen Kulturen als Symbol der Auferstehung und des Lichts:
Das Licht als Ursprung und Bedingung allen Lebens schenkt Wärme, ein Gefühl von Geborgenheit und lässt einen Funken des Göttlichen erahnen.
 
So verhält es sich auch mit der Musik:
Musik stellt für die Musikerinnen ein Lebenselixier dar, dessen Wirkung sie in ihren Konzerten weitertragen möchten.
Das Symbol der Auferstehung erklärt das Trio auf folgende Weise:
So wie auch der Phönix immer wieder verbrennt und aus seiner eigenen Asche in neuem Glanz aufersteht, hat es sich auch das Ensemble zur Aufgabe gemacht, sich mit unterschiedlichsten Konzertformaten immer wieder neu zu „erfinden“.
In den Konzertprogrammen dieses ersten „Lebenszyklus“ des „Trio Phönix“ wird
Kunstmusik mit dem argentinischen
Tango kombiniert, wodurch eine spannende Symbiose aus Kunst und
Unterhaltung entsteht.
 
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